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Mehr Geld für die Berufsbildung

Laut Ständerat soll die Berufsbildung in den nächsten vier Jahren 3,4 Milliarden Franken bekommen – und damit 100 Millionen mehr als von Bundesrat und Nationalrat vorgesehen.

Auch Änderungen am ETH-Gesetz wurden diskutiert. Diese ermöglichten es, die Gebühren für ausländische Studierende anzuheben: Campus der ETH Lausanne. Foto: Keystone
Auch Änderungen am ETH-Gesetz wurden diskutiert. Diese ermöglichten es, die Gebühren für ausländische Studierende anzuheben: Campus der ETH Lausanne. Foto: Keystone

Die Berufsbildung soll mehr Geld vom Bund erhalten: Das hat der Ständerat gestern in seiner ersten Ratsdebatte der Herbstsession beschlossen. Er folgte der Mehrheit der ständerätlichen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK), die beantragt hatte, der Berufsbildung für die nächsten vier Jahre insgesamt 3,389 Milliarden Franken zu gewähren. Sie hatte dies verlangt, weil sie verhindern wollte, dass die Ausgaben auf die Kantone abgewälzt werden. Im Vergleich zu Bundesrat und Nationalrat will der Ständerat somit die Mittel für die Berufsbildung um 100 Millionen Franken aufstocken.

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