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Verletzte nach Kollision vor Tankstelle

Mehrere Unfälle hielten die Kantonspolizei St. Gallen auf Trab. Nach einem Frontalzusammenstoss in Oberriet mussten drei Personen hospitalisiert werden.

Die Schadenskosten liegen im fünfstelligen Bereich: Die beiden Unfallautos. (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
Die Schadenskosten liegen im fünfstelligen Bereich: Die beiden Unfallautos. (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)

Sechs Personen haben sich nach einem frontalen Zusammenstoss im sankt gallischen Oberriet verletzt. Drei von ihnen wurden ins Spital gebracht. Der Unfall ereignete sich am Freitagabend kurz vor 22 Uhr. Eine 30-jährige Autofahrerin bog auf der Rheinstrasse links zur Tankstelle ab und übersah dabei ein entgegenkommendes Auto. Obwohl der korrekt fahrende Lenker voll auf die Bremse trat, konnte er einen frontalen Zusammenstoss nicht mehr verhindern, wie die Kantonspolizei St. Gallen heute mitteilte.

Die drei Insassen des korrekt entgegenkommenden Autos wurden allesamt ins Spital gebracht. Zwei weitere Mitfahrende des 23-Jährigen sowie die Unfallfahrerin konnten ambulant behandelt werden. Die Verunfallten wurden von den Besatzungen dreier Rettungswagen, sowie zwei Notärzte-Teams versorgt. An den Autos entstand Totalschaden im Betrag von mehreren zehntausend Franken.

LKW-Fahrer verliert Kontrolle und fliegt in Scheune

In Lenggenwil SG ist am Freitagnachmittag ein Betonmischer spektakulär in eine Scheune geflogen. Der 22-jährige Fahrer wurde verletzt und ins Spital gebracht.

Der Mann fuhr von Zuzwil in Richtung Zuckenriet, als er auf der rechten Strassenseite mit drei Betonpfosten und einem Baum kollidierte, wie die Kantonspolizei St. Gallen heute mitteilte. Der Lastwagen wurde in die Luft geschleudert und landete auf mehr als zwei Meter Höhe an der Wand einer Scheune. Der Betonmischer drehte sich und kam frontal vor dem Scheunentor zum Stillstand.

Am Lastwagen entstand gemäss Polizeimeldung Totalschaden in der Höhe von rund 30'000 Franken. Der Schaden an der Umgebung und an der Scheune wird auf über 20'000 Franken geschätzt. Wie es zum Unfall kam, ist Gegenstand von Ermittlungen. Der Lastwagen wurde für weitere Untersuchungen von der Staatsanwaltschaft sichergestellt.

Missglückte Fahrerflucht eines Betrunkenen

Am frühen Samstagmorgen ist ein Auto auf der A1 in Richtung Meggenhus nach einem Selbstunfall quer auf der Autobahn stehen geblieben. Dieses wurde von einem anderen Auto touchiert, worauf der Lenker des querstehenden Autos seine Fahrt fortsetzte. Er kam jedoch nicht weit, das Auto blieb schwer beschädigt auf der Überholspur stehen.

Der Mann, den die Polizei im Auto vorfand, war betrunken; der Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,9 Promille, teilte die die Kantonspolizei St. Gallen mit. Da aber unklar blieb, wer das Auto gefahren hatte, wurde der Mann festgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen dürfte das Auto des 41-jährigen Mannes kurz nach dem Neudorf-Vidaukt die rechte Leitplanke mehrmals touchiert und sich dann quer gestellt haben. Der nachfolgende Lenker konnte eine Kollision nicht verhindern; sein Auto schrammte in der Folge mehrere Meter an der Mittelleitplanke entlang und bremste dann auf dem Pannenstreifen.

SDA/nag

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