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«Mich stört, dass wir in Europa nicht mitreden»

«Ich will der Schweiz als Wecker dienen»: Pierre Maudet kandidiert als Nachfolger von Didier Burkhalter. Foto: Sabina Bobst

Sind Sie sich bewusst, wie gering Ihre Wahlchancen sind?

Sie sind erst 39-jährig und werden 2018 voraussichtlich Präsident des Genfer Staatsrats. Warum wollen Sie unbedingt nach Bern?

Vor allem wenn der Bundesrat Ihr Lebensziel ist, worin sich welsche Politbeobachter einig sind.

Die Tessiner warten seit 18 Jahren auf einen Bundesrat. Warum bedrängen Sie deren Anspruch?

Was unterscheidet Sie inhaltlich von Ihren Gegenkandidaten Ignazio Cassis und Isabelle Moret?

Konkreter bitte: Was bieten Sie, das Ihre Konkurrenten nicht haben?

Ausser den Tessinern machen Sie auch den Frauen den Sitz streitig.

Zuerst müssen Sie es auf das Ticket Ihrer Fraktion schaffen. Ist ein Zweierticket mit Ihrem Namen realistisch?

Sie sind jung. Warum stellen Sie sich nicht bei der nächsten FDP-Vakanz in zehn Jahren zur Wahl?

Ihr Problem ist, dass man in Bern kaum weiss, wofür Sie stehen.

Ihr Wahlprogramm trägt den Titel «An die Schweiz glauben». Fehlt der Glaube an die Schweiz?

Sie wollen also der EU beitreten?

Wie lautet die eigentliche Frage?

Darum verhandelt der Bundesrat über ein Rahmenabkommen mit der EU. Sie kritisieren diesen Weg.

Durch Burkhalters Rücktritt wird das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) frei. Was würden Sie als EDA-Chef ändern?

Was schlagen Sie also vor?

Wie funktioniert die Streitbeilegung in Ihrem Modell genau?

Bei der Zuwanderung sehen Sie illegale Migration als grosses Problem. Warum?

Viele Deutschschweizer stören sich nicht an der Schwarzarbeit, sondern am Ausmass der Zuwanderung.

Obwohl Sie Kantonspolitiker sind, mischen Sie sich seit Jahren in die nationale Politik ein. So haben Sie Ueli Maurers sicherheitspolitischen Bericht 2011 mit einem eigenen Papier zerzaust. Warum?