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Tausende Rentner bekommen weniger Geld fürs Wohnen

Viele ledige IV-Bezüger in Wohngemeinschaften müssen sich künftig das Schlafzimmer teilen.

Wer Ergänzungsleistungen bezieht und nicht allein wohnt, muss mit Kürzungen der Beiträge rechnen. Foto: Dmitri Leitschuk (laif)
Wer Ergänzungsleistungen bezieht und nicht allein wohnt, muss mit Kürzungen der Beiträge rechnen. Foto: Dmitri Leitschuk (laif)

Rentner, die Ergänzungsleistungen (EL) beziehen, werden bald mehr Geld fürs Wohnen erhalten. Da viele AHV- und IV-Bezüger insbesondere in Städten und Agglomerationen mit dem monatlichen Höchstbetrag von 1100 Franken ihre Wohnung kaum mehr bezahlen können, dürfte im Frühling nach dem Ständerat auch der Nationalrat höheren Mietzinsmaxima zustimmen. Allerdings haben nicht alle EL-Bezüger Grund zur Freude. Wer nämlich in einer Wohngemeinschaft oder mit einem Konkubinatspartner zusammenlebt, wird künftig Ehepaaren gleichgestellt und damit deutlich weniger Wohngeld bekommen als bisher.

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