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Ein «linker Aufbruch» für die Schweiz

Das SP-Kandidatenduo Meyer/Wermuth zeigt exklusiv, was es von der Parteispitze aus anpacken will. Unter anderem brisant: Einbürgerung ab Geburt.

Fabian Renz
«Linker Aufbruch»: Cédric Wermuth (links) diskutiert mit Mattea Meyer an der Wintersession der eidgenössischen Räte. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)
«Linker Aufbruch»: Cédric Wermuth (links) diskutiert mit Mattea Meyer an der Wintersession der eidgenössischen Räte. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Wohin steuern sie die SP, falls sie gewählt werden? Erste Ideen hierzu legten Cédric Wermuth und Mattea Meyer bereits im Dezember vor. Einen «linken Aufbruch» plant das Duo, falls es im April den scheidenden Parteipräsidenten Christian Levrat beerben darf.

In einem neuen Papier legen die beiden nun dar, was unter diesem «Aufbruch» zu verstehen ist. Ihr Programm – zweigeteilt in einen inhaltlich-politischen und einen strukturellen Teil – lässt ausserdem Differenzen zum konkurrierenden Kandidatenteam mit Priska Seiler Graf und Mathias Reynard erkennen:

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