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Müde Polizisten wollen besser schlafen

Nicht nur Personalknappheit und zunehmende Gewalt gegen Beamte bereiten Schweizer Polizisten Sorgen. Bei Grosseinsätzen müssen sie auch noch in Bunkern übernachten. Jetzt fordern sie anständige Betten.

Nach dem Einsatz schliefen sie im Zivilschutzkeller: Polizisten während der Euro 2008 in Zürich.
Nach dem Einsatz schliefen sie im Zivilschutzkeller: Polizisten während der Euro 2008 in Zürich.

Dem Verband Schweizerischer Polizeibeamter, der die Interessen von 23 000 Mitgliedern vertritt, ist der Kragen geplatzt. «Wie Kaninchen im Käfig» müssten sie bei Grossanlässen nächtigen, klagt der Verband in der neusten Ausgabe seiner Zeitung «Police». Bei interkantonalen Einsätzen hausten die Polizisten «oft unter misslichen Bedingungen, erhalten ungenügende Verpflegung und arbeiten zu viele Stunden am Stück».

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