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Neue Vorwürfe gegen Zuppiger

SVP-Nationalrat und Ex-Bundesratskandidat Bruno Zuppiger soll abgezweigtes Erbschaftsgeld für eine Kampagne eingesetzt haben.

Auch die Parteikollegen machen Druck: SVP-Präsident Toni Brunner diskutiert mit Bruno Zuppiger während der Bundesratswahlen.
Auch die Parteikollegen machen Druck: SVP-Präsident Toni Brunner diskutiert mit Bruno Zuppiger während der Bundesratswahlen.
Keystone

Bruno Zuppiger gerät weiter in Bedrängnis. So soll der Ex-Bundesratskandidat 100'000 Franken an abgezweigtem Erbschaftsgeld für eine Kampagne eingesetzt haben. Dies schreibt der «SonntagsBlick».

Mehrere SVP-Mitglieder hätten bestätigt, dass Zuppiger dies in der Fraktion gesagt habe. Laut SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli hat Zuppiger erklärt, er habe das Geld der Erbschaft auf ein Konto ausserhalb der Betriebsrechnung seiner Firma überwiesen. «Ein Konto, das für Kampagnen benutzt wurde.» Um welche Kampagne es sich handelte, habe Zuppiger nicht gesagt.

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