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Neuer Kaderjob trotz laufenden Verfahrens

Die Ex-Direktorin der Zentralen Ausgleichsstelle in Genf ist wegen einer Spesenaffäre im Visier der Bundesanwaltschaft. Trotzdem wurde sie vom Genfer Finanzdepartement angestellt.

Für 8000 Franken nach Stockholm an eine Möbelmesse: Valérie Cavero. Foto: PD
Für 8000 Franken nach Stockholm an eine Möbelmesse: Valérie Cavero. Foto: PD

Als Valérie Cavero 2013 die Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) in Genf verliess, lag bei der wichtigsten AHV-Zahlstelle der Schweiz vieles im Argen. Unter ihrer Geschäftsführung wurden Informatikprojekte systematisch ohne Ausschreibung vergeben und millionenteure IT-Projekte ergebnislos abgebrochen. Dies hat die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) festgestellt. Neue Recherchen des TA zeigen nun, dass die EFK auch wegen Ungereimtheiten bei Caveros Spesenbezügen intervenierte.

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