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Nach einem Ja zu «No Billag»: Vier Szenarien für die SRG

Pay-TV oder Privatisierung – wie eine Zukunft der SRG ohne Gebührengelder aussehen könnte.

Wie würde die SRG nach einem Ja zu No-Billag sterben? Die Schauspieler Mike Müller (l.) und Samuel Streiff bei den Dreharbeiten zur SRF-Serie «Der Bestatter». Foto: Sava Hlavacek (SRF)
Wie würde die SRG nach einem Ja zu No-Billag sterben? Die Schauspieler Mike Müller (l.) und Samuel Streiff bei den Dreharbeiten zur SRF-Serie «Der Bestatter». Foto: Sava Hlavacek (SRF)

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es eine SRG nach einem Ja zu «No Billag»?

Die Antwort ist in beiden Fällen eine Sache des Glaubens. Glaubt man Jean-Michel Cina, dem Präsidenten der SRG, so wäre die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft faktisch tot, wenn sich Stimmbürger und Stände am 4. März für eine Abschaffung der Billag-Gebühren aussprechen würden. Die SRG könne ihren Leistungsauftrag dann bloss noch während einer gewissen Zeit aufrechterhalten. «Die rund 6000 SRG-Mitarbeitenden müssten somit sukzessive entlassen werden», sagt Cina. Wie rasch diese Abwicklung vollzogen würde, erklärte SRG-Generaldirektor Gilles Marchand kürzlich gegenüber dem Onlineportal «Watson». «Uns blieben nur Monate, um allen 6000 Mitarbeitenden zu kündigen.»

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