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Nuklearexperte teilt gegen Uvek aus

Marcos Buser hat den Filz zwischen Atomaufsicht und Atomwirtschaft angeprangert – und stand sogleich selber wegen Mandaten in der Kritik. Nun schiesst Buser gegen das Departement von Bundesrätin Doris Leuthard.

Kritischer Kopf: Der Geologe Marcos Buser. (Screenshot: Videoportal.sf.tv)
Kritischer Kopf: Der Geologe Marcos Buser. (Screenshot: Videoportal.sf.tv)

Das Generalsekretariat des Uvek hat am Montag seinen Untersuchungsbericht zu den von Nuklearexperte Marcos Buser vorgebrachten Filzvorwürfen zwischen der Atomaufsichtsbehörde Ensi und der Genossenschaft für die Lagerung der radioaktiven Abfälle (Nagra) publiziert. Darin wird Buser selber eine zu grosse Nähe zum Ensi und der Nagra vorgeworfen: Er habe von diesen diverse Mandate erhalten und ausgeführt. Dies hält das Departement Leuthards für problematisch, weil Buser der Kommission für Nukleare Sicherheit (KNS) angehört, die den Bundesrat in nuklearen Fragen berät.

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