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Nun werten Experten die Blackbox aus

Nach dem Absturz der F/A-18 am Lopper dauern die Aufräum- und Untersuchungsarbeiten an. Die beiden Opfer wurden einer Autopsie unterzogen, Fachleute analysieren derzeit den Flugschreiber.

Bevor die Wrackteile geborgen werden können, muss erst die Dokumentation abgeschlossen werden: Spezialisten der Schweizer Armee am Unfallort. (24. Oktober 2013)
Bevor die Wrackteile geborgen werden können, muss erst die Dokumentation abgeschlossen werden: Spezialisten der Schweizer Armee am Unfallort. (24. Oktober 2013)
Urs Flueeler, Keystone
Die Dokumentation kann mehrere Tage dauern. (24. Oktober 2013)
Die Dokumentation kann mehrere Tage dauern. (24. Oktober 2013)
Urs Flueeler, Keystone
Die Anzahl Flugstunden für die F/A-18 wird vermutlich noch für Diskussionen sorgen: Ein Helikopter der Schweizer Armee bei den Untersuchungsarbeiten am Unfallort. (24. Oktober 2013)
Die Anzahl Flugstunden für die F/A-18 wird vermutlich noch für Diskussionen sorgen: Ein Helikopter der Schweizer Armee bei den Untersuchungsarbeiten am Unfallort. (24. Oktober 2013)
Urs Flueeler, Keystone
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Nach dem Absturz eines F/A-18-Kampfjets mit zwei Toten am Mittwoch bei Alp­nach­stad OW hat die Auswertung der Blackbox des Jets begonnen. Ebenso die Autopsie des Piloten und des Fliegerarztes. Das sagte der Sprecher der Militärjustiz, Tobias Kühne, gestern. Die Leichen der beiden Insassen des Flugzeugs waren in der Nähe der Absturzstelle geborgen worden. Es sei noch zu früh, um abzuschätzen, wann die Ergebnisse der Autopsien und die Analyse der Blackbox veröffentlicht werden können. Die Untersuchung der Absturzstelle dauerte gestern an. Die Absturzstelle könne wegen des schwierigen Geländes nicht vor Anfang kommender Woche freigegeben werden, sagte Kühne.

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