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Ohne Impfen bis 40'000 tote Tiere

Die Gegner des Tierseuchengesetzes warnen vor staatlichem Impfzwang. Doch der Bund hält daran fest. Den Kampf gegen die Blauzungenkrankheit werten die Behörden als Erfolg – auch wenn sie Fehler einräumen.

Sollen durch das Gesetz besser geschützt werden: Schweine,...
Sollen durch das Gesetz besser geschützt werden: Schweine,...
Keystone
...Kühe,...
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Keystone
Halten am Gesetz fest: Hans Wyss (l.), Direktor des Bundesamts für Veterinärwesen, und Bundesrat Johann Schneider-Ammann (M.) am 22. Oktober 2012 in Bern.
Halten am Gesetz fest: Hans Wyss (l.), Direktor des Bundesamts für Veterinärwesen, und Bundesrat Johann Schneider-Ammann (M.) am 22. Oktober 2012 in Bern.
Keystone
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«Entmündigung, Zwangsimpfung, Impfschäden»: Mit diesen Schlagworten wollen Impfgegner, Bauern und Einzelkämpfer vom rechten und linken politischen Rand am 25. November das revidierte Tierseuchengesetz zu Fall bringen. Zwar erwähnt die Vorlage keine Impfpflicht, die Gegner befürchten aber, dass es trotzdem in diese Richtung gehen wird. Darauf würden die geplanten Programme zur Früherkennung, Prävention und Überwachung von Tierseuchen hindeuten. Der Bundesrat widerspricht dem dezidiert.

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