Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Ohne Zürich geht die Bewerbung am Stock»

Die beste Kandidatur – und doch verloren: Adolf Ogi nach der Vergabe der Winterspiele 2006 an Turin. (19. Juni 1999)
Unglaube auch bei Bundesrat Pascal Couchepin. (19. Juni 1999)
An die Austragung erinnert immer noch das damals erstellte Olympiastadion: Im inzwischen umgenutzten Gebäude befinden sich heute Ferienwohnungen. (3. Januar 2009)
1 / 10

Herr Lüscher, die letzten Olympischen Winterspiele in der Schweiz fanden 1948 statt, zwei Jahre, bevor Sie geboren wurden. Wäre es nicht an der Zeit, sie wieder einmal in der Schweiz auszutragen?

Wieso nicht in Graubünden alleine?

Was wäre bei einer nationalen Kandidatur anders?

Ist das jetzige Projekt nicht besser als jenes, das vor drei Jahren von den Stimmberechtigten knapp abgelehnt wurde?

Wie wichtig wäre eine Kandidatur für die Schweizer Wintersportorte?

Welche finanziellen Folgen befürchten Sie für den Kanton Graubünden?

Die letzte Bündner Kandidatur unterlag 2013 mit 52,6 Prozent Nein-Stimmen an der Urne. Wie wird das Resultat dieses Mal ausfallen?

Wieso getrauen sich die Gegner nicht, sich zu äussern?