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Parteitag der Republikaner, Schweizer Konjunktur und US Open

In Tampa wählen die Republikaner Mitt Romney zum offiziellen Präsidentschaftskandidaten, Bundesräte und Parteispitzen besprechen die Eurokrise und Roger Federer spielt am US Open. So wird die Woche.

In Tampa, Florida, findet der grosse Parteitag der Republikaner statt. Dabei steht die Nominierung von Mitt Romney zum offiziellen Präsidentschaftskandidaten der Partei für die Wahl vom 6. November 2012 im Zentrum. Wegen des Tropensturms Isaac wird das Treffen am Montag lediglich offiziell eröffnet, dann aber sofort bis Dienstagnachmittag (Ortszeit) ausgesetzt.Eine Woche vor dem Nominierungsparteitag hatte die Affäre um Äusserungen des republikanischen Senatskandidaten Todd Akin den Präsidentschaftswahlkampf weiter angeheizt. Akin hatte in einem Interview gesagt, dass Schwangerschaften nach Vergewaltigungen «eher selten» seien. Mehrere Republikaner distanzierten sich von ihrem Parteikollegen und forderten, dass Akin dem Parteitag in Tampa fernbleibe. Romney forderte ihn auf, seine Kandidatur zurückzuziehen. Auch Präsident Barack Obama hat Romney unter Druck gesetzt. Er warf seinem republikanischen Herausforderer Extremismus vor.Bild: Mitt Romney spricht während einer Wahlkampfveranstaltung.
In Tampa, Florida, findet der grosse Parteitag der Republikaner statt. Dabei steht die Nominierung von Mitt Romney zum offiziellen Präsidentschaftskandidaten der Partei für die Wahl vom 6. November 2012 im Zentrum. Wegen des Tropensturms Isaac wird das Treffen am Montag lediglich offiziell eröffnet, dann aber sofort bis Dienstagnachmittag (Ortszeit) ausgesetzt.Eine Woche vor dem Nominierungsparteitag hatte die Affäre um Äusserungen des republikanischen Senatskandidaten Todd Akin den Präsidentschaftswahlkampf weiter angeheizt. Akin hatte in einem Interview gesagt, dass Schwangerschaften nach Vergewaltigungen «eher selten» seien. Mehrere Republikaner distanzierten sich von ihrem Parteikollegen und forderten, dass Akin dem Parteitag in Tampa fernbleibe. Romney forderte ihn auf, seine Kandidatur zurückzuziehen. Auch Präsident Barack Obama hat Romney unter Druck gesetzt. Er warf seinem republikanischen Herausforderer Extremismus vor.Bild: Mitt Romney spricht während einer Wahlkampfveranstaltung.
Keystone
In Flushing Meadows, New York, beginnen am Montag die US Open. In der ersten Runde des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres trifft Roger Federer auf den Amerikaner Donald Young (ATP 80). Möglicher Halbfinal-Gegner des Weltranglistenersten könnte der Olympiasieger Andy Murray (ATP 4/Gb) sein.Stanislas Wawrinka bekommt es in der Startrunde mit dem Ukrainer Sergej Stachowski zu tun. Sowohl Federer als auch Wawrinka haben gegen ihre Startrundengegner auf der Tour noch nie gespielt. Der Spanier Rafael Nadal, Nummer 3 der Weltrangliste, kann in New York verletzungsbedingt nicht antreten.Bild: Roger Federer während eines Matches gegen Novak Djokovic.
In Flushing Meadows, New York, beginnen am Montag die US Open. In der ersten Runde des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres trifft Roger Federer auf den Amerikaner Donald Young (ATP 80). Möglicher Halbfinal-Gegner des Weltranglistenersten könnte der Olympiasieger Andy Murray (ATP 4/Gb) sein.Stanislas Wawrinka bekommt es in der Startrunde mit dem Ukrainer Sergej Stachowski zu tun. Sowohl Federer als auch Wawrinka haben gegen ihre Startrundengegner auf der Tour noch nie gespielt. Der Spanier Rafael Nadal, Nummer 3 der Weltrangliste, kann in New York verletzungsbedingt nicht antreten.Bild: Roger Federer während eines Matches gegen Novak Djokovic.
Keystone
Die traditionellen Von-Wattenwyl-Gespräche in Bern stehen im Zeichen der Eurokrise und ihrer Auswirkungen auf die Schweiz. Unter der Leitung von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf werden seitens Bundesrat an den Gesprächen teilnehmen: Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Bundesrätin Simonetta Sommaruga sowie Bundeskanzlerin Corina Casanova.Sehen Sie dazu auch unser Dossier zur Eurokrise.Bild: Eveline Widmer-Schlumpf an den letztjährigen Von-Wattenwyl-Gesprächen.
Die traditionellen Von-Wattenwyl-Gespräche in Bern stehen im Zeichen der Eurokrise und ihrer Auswirkungen auf die Schweiz. Unter der Leitung von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf werden seitens Bundesrat an den Gesprächen teilnehmen: Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Bundesrätin Simonetta Sommaruga sowie Bundeskanzlerin Corina Casanova.Sehen Sie dazu auch unser Dossier zur Eurokrise.Bild: Eveline Widmer-Schlumpf an den letztjährigen Von-Wattenwyl-Gesprächen.
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