Zum Hauptinhalt springen

Patienten fühlen sich durch Sprachbarriere verunsichert

In der Schweiz herrscht akuter Ärztemangel. Werden die Fachkräfte aus dem Ausland rekrutiert, fehlen sie anderswo. Und das ist nicht das einzige Problem. Die Uni Basel ergreift nun Massnahmen.

«Die Schweiz sollte sich mehr Pla?tze leisten ko?nnen»: Die Ausbildung eines Mediziners kostet 800'000 Franken.
«Die Schweiz sollte sich mehr Pla?tze leisten ko?nnen»: Die Ausbildung eines Mediziners kostet 800'000 Franken.

«Könnten Sie bitte Hochdeutsch sprechen. Ich verstehe Sie sonst nicht», sagt der Arzt zu den aufgelösten Angehörigen einer schwerkranken Patientin im Universitätsspital Basel. Natürlich können diese Hochdeutsch und sie wechseln auch trotz ihrem Schmerz und der emotionalen Situation die Sprache, doch für sie entspannt sich die Situation dadurch keineswegs. Im Universitätsspital Basel stammt über die Hälfte des Personals aus dem Ausland – rund 40 Prozent aus Deutschland.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.