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Strafen für störrische Spitäler

Spitäler und Ärzte müssten ihre Rechnungen auch den Patienten schicken, tun das aber kaum. Nun geht die Geduld der Politik zu Ende.

Da interessiert ihn die Spitalrechnung noch nicht: Ein Patient auf dem Operationstisch. Foto: Reto Oeschger
Da interessiert ihn die Spitalrechnung noch nicht: Ein Patient auf dem Operationstisch. Foto: Reto Oeschger

Das Vorgespräch mit dem Narkosearzt hat nur fünf Minuten gedauert, auf der Rechnung sind aber 50 Minuten angegeben. Oder: Der abgerechnete Arztbesuch am letzten Spitaltag hat gar nicht stattgefunden. Diese Beispiele stammen aus Berichten zu einem Thema, das die Politik seit Jahren beschäftigt: Spitäler und Ärzte verschicken teilweise überhöhte Rechnungen und verursachen damit – bewusst oder nicht – hohe Mehrkosten.

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