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Pelli-Nachfolger halten sich zurück

Die Kandidatenpalette der FDP für das Präsidium ist klein. Neben Karin Keller-Sutter und Philipp Müller gibt es nur noch wenige Namen auf der Wunschliste. Und die wollen sich noch nicht festlegen.

Markus Brotschi, Bern
Hält Ausschau nach seinem Nachfolger: FDP-Präsident Fulvio Pelli verfolgt die Wahlresultate am Wahlsonntag.
Hält Ausschau nach seinem Nachfolger: FDP-Präsident Fulvio Pelli verfolgt die Wahlresultate am Wahlsonntag.
Keystone
Steht auf der Wunschliste: Die St. Galler Regierungsrätin und neue Ständerätin Karin Keller-Sutter.
Steht auf der Wunschliste: Die St. Galler Regierungsrätin und neue Ständerätin Karin Keller-Sutter.
Keystone
Für ihn wurde heftig lobbyiert: Der Aargauer Nationalrat Philipp Müller.
Für ihn wurde heftig lobbyiert: Der Aargauer Nationalrat Philipp Müller.
Keystone
Im Gespräch als Pellis Nachfolger: Der Zürcher Nationalrat Ruedi Noser.
Im Gespräch als Pellis Nachfolger: Der Zürcher Nationalrat Ruedi Noser.
Keystone
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Offiziell hat es die FDP bei der Suche des Nachfolgers von Präsident Fulvio Pelli nicht eilig. Der Tessiner tritt erst im April zurück. Nach der Wahlniederlage vom letzten Wochenende bedarf die Partei allerdings an Hoffnungsträgern, die die Partei aus dem Tief führen können. Zuoberst auf der Wunschliste steht die St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Sutter, die mit einem Glanzresultat in den Ständerat gewählt wurde. Sie gibt allerdings zu Protokoll, das Präsidentenamt komme nicht infrage.

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