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Personalprobleme kommen Finma teuer zu stehen

77 Angestellte verliessen die Finanzmarktaufsicht 2011, was der Behörde eine hohe Fluktuationsrate beschert. Selbst der Bundesrat ist beunruhigt – hohe Kosten für die Abgänge kommen noch hinzu.

Wo ein Ein und Aus herrscht: Finma-Sitz in Bern.
Wo ein Ein und Aus herrscht: Finma-Sitz in Bern.
Keystone

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die Vizepräsidentin der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), Monica Mächler, kommenden April in den Verwaltungsrat der Zurich Insurance Group wechseln wird. Die Wirtschaftszeitschrift «Bilanz» sprach von einer nicht ganz unproblematischen Personalie. Mächler setzt sich den Hut eines Konzerns auf, den sie noch bis Ende September beaufsichtigte. «Die Finma, ein Sprungbrett für lukrative Jobs», titelte dagegen der «Tages-Anzeiger». Die teils spektakulären Frontenwechsel von Finma-Leuten geben immer wieder zu reden.

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