Stichwort:: Max Göldi

News

Sarkozys Ex half den Schweizer Geiseln

Die frühere Gattin von Nicolas Sarkozy spielte bei der Befreiung von Max Göldi und Rachid Hamdani aus den Händen von Muammar al-Ghadhafi eine Rolle. Das schreibt sie in ihrem neuen Buch. Mehr...

Sarkozys Ex-Frau soll Max Göldi zur Freiheit verholfen haben

Cécilia Ciganer Albéniz sei auf Wunsch der Schweizer Behörden nach Libyen gereist, um die Freilassung von Max Göldi zu erreichen. Ihr Mann schilderte nun am Radio Details dieser Verhandlungen. Mehr...

Politiker begrüssen Ermittlungen gegen Ghadhafi

Ghadhafi wird kaum je in der Schweiz vor Gericht gestellt. Trotzdem äussern sich Parlamentarier positiv zum Entscheid des Bundesrates, ein Verfahren wegen Geiselnahme gegen den Despoten zu eröffnen. Mehr...

Schweiz reicht Strafanzeige gegen Libyen ein

Das EDA zieht die Konsequenz aus der Libyen-Affäre: Das Departement geht wegen der Entführung der beiden Schweizer Max Göldi und Rachid Hamdani gerichtlich gegen Ghadhafis Regime vor. Mehr...

Schweizer Ex-Geisel im japanischen Krisengebiet

Das Schicksal meint es manchmal gar nicht gut: Unter den Schweizern, die in Japan leben, ist auch Max Göldi, der in Libyen festgehalten wurde. Das EDA bereitet sich auf die Evakuierung von fast 2000 Schweizern vor. Mehr...

Liveberichte

«Ich bin Opfer eines Konflikts, der nichts mit mir zu tun hat»

Max Göldi und seine Familienangehörigen laden zur Pressekonferenz in Bern. Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete ab 15 Uhr live. Mehr...

«Die Schweiz hat Freunde, viele Freunde»

Nach der Rückkehr Max Göldis und der Unterzeichnung des Aktionsplanes mit Libyen stellte sich die Bundesrätin erstmals den Medien. Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete live. Mehr...

Interview

«Ich warne vor James-Bond-Ideen»

Ex-Geheimdienstchef Peter Regli findet, das Risiko einer Aktion des Bundes zur Befreiung der Geiseln in Libyen wäre «nicht vertretbar» gewesen. Er kritisiert den «ratlosen» Bundesrat. Mehr...

«Seine Ausreise stand kurz bevor»

Zum ersten Mal äussern sich Christian und Moritz Göldi gemeinsam zum Schicksal ihres Bruders. Gleichzeitig verteidigten sie den erfolglosen Besuch von Bundespräsident Hans-Rudolf Merz in Tripolis. Mehr...

«Die Haft von Göldi dürfte wie ein Hotelaufenthalt sein»

Der libysche Dissident Idriss Boufayed spricht über seine Erfahrungen mit dem Ghadhafi-Regime und über dessen Spione in der Schweiz. Mehr...

«Da zeichnet sich ein Streit innerhalb des Ghadhafi-Clans ab»

Die jüngsten Ereignisse in Libyen offenbarten einen Konflikt um das Erbe von Muammar Ghadhafi. Dies sagt Islamwissenschaftler Reinhard Schulze. Für Max Göldi bedeuten sie nichts Gutes. Mehr...

«Göldi ist aus libyscher Sicht kein politischer Gefangener»

Max Göldi soll seine Haft im berüchtigten Gefängnis Aïn Zara verbüssen müssen. Ein Vorteil dürfte sein, dass der Schweizer offiziell nicht als politischer Gefangener gilt. Mehr...

Hintergrund

Max Göldis Peiniger kommt ins Paradies

Kopf des Tages Hannibal Ghadhafi, der Sohn von Muammar Ghadhafi, hat mit anderen Clanmitgliedern in Oman Asyl erhalten. Mehr...

«Arroganz, Willkür, Unrecht»

Hilfeversuche für Max Göldi und Rachid Hamdani: Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz schildert in der Wochenzeitung «Die Zeit» seine Erlebnisse mit dem Ghadhafi-Regime – und dem Oberst selbst. Mehr...

Bundesbern im Libyen-Chaos

Ein wirres Geflecht von Mutmassungen, Gerüchten und parteipolitisch motivierten Aussagen legt sich derzeit über Bundesbern. Höchste Zeit für eine Aufräumaktion im Informationsdschungel rund um die Geiselbefreiungsaktion. Mehr...

Die Libyen-Krise Schritt für Schritt

Während von offizieller Seite nur wenig über die Libyen-Affäre verbreitet wird, liefern Medien und Politiker Details über die Pläne zur Befreiung der beiden Schweizer Geiseln. Der aktuelle Stand der Dinge. Mehr...

«Nie mehr» nach Libyen

Für den Schweizer Ingenieur in Diensten des Technologiekonzerns ABB, Max Göldi, geht mit der Heimreise aus Libyen ein 700 Tage dauernder Albtraum zu Ende. Doch wer ist Göldi überhaupt? Mehr...

Meinung

Hoffentlich weiss die EU, was sie tut

«In diesem Konflikt geht es um weit mehr als um das Schicksal einer einzelnen Schweizer Geisel.» Mehr...

Was Genf für Göldi tun kann

Max Göldis Anwalt wirft den Schweizer Behörden vor, eine Lösung zu verzögern. Mehr...


Sarkozys Ex half den Schweizer Geiseln

Die frühere Gattin von Nicolas Sarkozy spielte bei der Befreiung von Max Göldi und Rachid Hamdani aus den Händen von Muammar al-Ghadhafi eine Rolle. Das schreibt sie in ihrem neuen Buch. Mehr...

Sarkozys Ex-Frau soll Max Göldi zur Freiheit verholfen haben

Cécilia Ciganer Albéniz sei auf Wunsch der Schweizer Behörden nach Libyen gereist, um die Freilassung von Max Göldi zu erreichen. Ihr Mann schilderte nun am Radio Details dieser Verhandlungen. Mehr...

Politiker begrüssen Ermittlungen gegen Ghadhafi

Ghadhafi wird kaum je in der Schweiz vor Gericht gestellt. Trotzdem äussern sich Parlamentarier positiv zum Entscheid des Bundesrates, ein Verfahren wegen Geiselnahme gegen den Despoten zu eröffnen. Mehr...

Schweiz reicht Strafanzeige gegen Libyen ein

Das EDA zieht die Konsequenz aus der Libyen-Affäre: Das Departement geht wegen der Entführung der beiden Schweizer Max Göldi und Rachid Hamdani gerichtlich gegen Ghadhafis Regime vor. Mehr...

Schweizer Ex-Geisel im japanischen Krisengebiet

Das Schicksal meint es manchmal gar nicht gut: Unter den Schweizern, die in Japan leben, ist auch Max Göldi, der in Libyen festgehalten wurde. Das EDA bereitet sich auf die Evakuierung von fast 2000 Schweizern vor. Mehr...

«Jetzt kann ich reden»

Rachid Hamdani beobachtet die Aufstände gegen Muammar al-Ghadhafi mit Genugtuung. Die ehemalige Schweizer Libyen-Geisel hofft nun auf Gerechtigkeit – nicht nur für das libysche Volk, sondern auch für ihn. Mehr...

Schweiz zahlte Hannibal Ghadhafi 1,5 Millionen Franken

Mit dem Geld entschädigte die Schweiz den Diktatorensohn für die Veröffentlichung der Polizeifotos. Hannibal hätte das Geld für humanitäre Zwecke ausgeben sollen, wie das EDA nun bekannt gegeben hat. Mehr...

Ex-Geisel Göldi ist ausgewandert

Max Göldi, der beinahe zwei Jahre lang in Libyen festgehalten worden war, fängt ein neues Leben an: Sein Arbeitgeber hat ihn mit einer neuen Aufgabe im Ausland betraut. Mehr...

«Die Geschichte mit Libyen ist noch nicht zu Ende»

Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerats präsentierte ihre Resultate zur Libyen-Affäre. Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete live aus Bern. Mehr...

Es gab eine dritte Libyen-Geisel

Neben Max Göldi und Rachid Hamdani suchte ein dritter Mann wochenlang Zuflucht in der Schweizer Botschaft in Tripolis. Ihm erging es besser als seinen zwei Leidensgenossen. Mehr...

Der Aktionsplan im Original

Der Plan, der letztlich zur Freilassung von Max Göldi geführt hat, wurde bereits Mitte Mai in Berlin unterzeichnet. Darin haben sich die Libyer im Gegensatz zu den Schweizern zu nichts verpflichtet. Mehr...

Bildstrecke: Göldis langer Weg zurück in die Schweiz

Der 54-jährige Ingenieur Max Göldi, der fast zwei Jahre in Libyen festgehalten wurde, hat wieder Schweizer Boden unter den Füssen. Mehr...

Göldi und Calmy-Rey sind um 01.20 Uhr in Kloten gelandet

Der 54-jährige Ingenieur Max Göldi, der fast zwei Jahre in Libyen festgehalten wurde, hat wieder Schweizer Boden unter den Füssen. Mehr...

Die EU ist vorsichtig optimistisch

Brüssel will Göldis Ausreise nicht mit vorschnellem Jubel gefährden. Mehr...

«Die Arbeit ist noch nicht zu Ende»

Die Haftentlassung von Max Göldi nährt die Hoffnung auf ein Ende der Libyen-Krise. Es gibt aber noch einige Knacknüsse. Mehr...

«Ich bin Opfer eines Konflikts, der nichts mit mir zu tun hat»

Max Göldi und seine Familienangehörigen laden zur Pressekonferenz in Bern. Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete ab 15 Uhr live. Mehr...

«Die Schweiz hat Freunde, viele Freunde»

Nach der Rückkehr Max Göldis und der Unterzeichnung des Aktionsplanes mit Libyen stellte sich die Bundesrätin erstmals den Medien. Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete live. Mehr...

«Ich warne vor James-Bond-Ideen»

Ex-Geheimdienstchef Peter Regli findet, das Risiko einer Aktion des Bundes zur Befreiung der Geiseln in Libyen wäre «nicht vertretbar» gewesen. Er kritisiert den «ratlosen» Bundesrat. Mehr...

«Seine Ausreise stand kurz bevor»

Zum ersten Mal äussern sich Christian und Moritz Göldi gemeinsam zum Schicksal ihres Bruders. Gleichzeitig verteidigten sie den erfolglosen Besuch von Bundespräsident Hans-Rudolf Merz in Tripolis. Mehr...

«Die Haft von Göldi dürfte wie ein Hotelaufenthalt sein»

Der libysche Dissident Idriss Boufayed spricht über seine Erfahrungen mit dem Ghadhafi-Regime und über dessen Spione in der Schweiz. Mehr...

«Da zeichnet sich ein Streit innerhalb des Ghadhafi-Clans ab»

Die jüngsten Ereignisse in Libyen offenbarten einen Konflikt um das Erbe von Muammar Ghadhafi. Dies sagt Islamwissenschaftler Reinhard Schulze. Für Max Göldi bedeuten sie nichts Gutes. Mehr...

«Göldi ist aus libyscher Sicht kein politischer Gefangener»

Max Göldi soll seine Haft im berüchtigten Gefängnis Aïn Zara verbüssen müssen. Ein Vorteil dürfte sein, dass der Schweizer offiziell nicht als politischer Gefangener gilt. Mehr...

«Hamdani wurde freigesprochen, weil er einen tunesischen Pass hat»

Libyen lässt Max Göldi nicht frei, weil sie ein Druckmittel gegen die Schweiz braucht, sagt Hasni Abidi. Der ABB-Mitarbeiter sei zu wertvoll für Ghadhafi, so der Libyen-Kenner.

Max Göldis Peiniger kommt ins Paradies

Kopf des Tages Hannibal Ghadhafi, der Sohn von Muammar Ghadhafi, hat mit anderen Clanmitgliedern in Oman Asyl erhalten. Mehr...

«Arroganz, Willkür, Unrecht»

Hilfeversuche für Max Göldi und Rachid Hamdani: Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz schildert in der Wochenzeitung «Die Zeit» seine Erlebnisse mit dem Ghadhafi-Regime – und dem Oberst selbst. Mehr...

Bundesbern im Libyen-Chaos

Ein wirres Geflecht von Mutmassungen, Gerüchten und parteipolitisch motivierten Aussagen legt sich derzeit über Bundesbern. Höchste Zeit für eine Aufräumaktion im Informationsdschungel rund um die Geiselbefreiungsaktion. Mehr...

Die Libyen-Krise Schritt für Schritt

Während von offizieller Seite nur wenig über die Libyen-Affäre verbreitet wird, liefern Medien und Politiker Details über die Pläne zur Befreiung der beiden Schweizer Geiseln. Der aktuelle Stand der Dinge. Mehr...

«Nie mehr» nach Libyen

Für den Schweizer Ingenieur in Diensten des Technologiekonzerns ABB, Max Göldi, geht mit der Heimreise aus Libyen ein 700 Tage dauernder Albtraum zu Ende. Doch wer ist Göldi überhaupt? Mehr...

Stolpert Göldi noch wegen Schiedsgericht?

Genf blockiert das von Libyen geforderte Verfahren. Dies könnte Max Göldis Ausreise gefährden. Mehr...

Max Göldi hat seine Strafe verbüsst

Der Schweizer wäre in Freiheit, wenn man die Tage anrechnet, die er schon festgehalten wurde. Doch Ghadhafi denkt nicht daran. Mehr...

Ist Max Göldi am Wochenende frei?

Bisher hielt sich Ghadhafi noch nie an Abmachungen. Vielleicht ist es dieses Mal anders. Mehr...

Libyen-Affäre: Wer trickst besser im Geisel-Poker?

Genf kündigt eine Entschädigung an Hannibal Ghadhafi an. Libyen fordert die Aufhebung des Visa-Banns. Und was bedeutet das alles für Max Göldi, den immer nocht festgehaltenen Schweizer? Eine Auslegeordnung. Mehr...

Perfide Inszenierung der Gefängnisvisite

Hannibal Ghadhafi himself hat sich mit Max Göldi getroffen - um die eigene Verletztheit vorzuführen. Mehr...

Er gab Göldi und Hamdani ein Gesicht

Der Sprecher von Amnesty Schweiz wurde durch die Libyen-Affäre bekannt. Er ist so etwas wie der inoffizielle Sprecher der Schweiz geworden. Mehr...

Kein roter Teppich für Hamdani

Genf will nichts zur Libyen-Affäre sagen, bis Max Göldi zurück in der Schweiz ist. Stillschweigen herrscht auch über das Strafverfahren, das wegen der Polizeifotos von Hannibal Ghadhafi läuft. Mehr...

Die Chronik des Streits mit Libyen

Der Konflikt zwischen der Schweiz und Libyen, der von anderhathalb Jahren begann, hat in den letzten Wochen eine europäische Dimension erhalten. Mehr...

Hoffentlich weiss die EU, was sie tut

«In diesem Konflikt geht es um weit mehr als um das Schicksal einer einzelnen Schweizer Geisel.» Mehr...

Was Genf für Göldi tun kann

Max Göldis Anwalt wirft den Schweizer Behörden vor, eine Lösung zu verzögern. Mehr...

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