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Pfister unter Druck – und plötzlich ganz alleine

CVP-Präsident Gerhard Pfister verliert bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative die Unterstützung der Wirtschaft. Seither dreht er im roten Bereich.

Sein Furor ist fast schon trumpesk: Gerhard Pfister (5. Dezember 2016).
Sein Furor ist fast schon trumpesk: Gerhard Pfister (5. Dezember 2016).
Keystone

Früher, da reagierte sich Gerhard Pfister, Präsident der CVP, gerne am sonntäglichen «Tatort» ab. Er ist kritischer Fan: Wenn ihm etwas nicht passt an Setting oder Storytelling, dann lässt er das seine Follower auf Twitter wissen.

In den letzten paar Wochen reichten die bösen Tweets zum «Tatort» nicht mehr: Pfister sieht überall nur noch Feinde. «Ihm schwimmen alle Felle davon, und darum steht er masslos unter Druck», sagt einer seiner politischen Gegner. Fast schon trumpesk ist Pfisters aktueller Furor auf Twitter. Im Zuge der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) geht es gegen alle: die postfaktischen Einheitsmedien. Die devote SP. Den bürokratischen Eifer der FDP (und natürlich den schwachen «Tatort» vom Sonntag).

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