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Post reagiert auf Vorwurf der Asbestarbeiten für 5 Euro die Stunde

Schwerer Vorwurf: Bei gefährlichen Arbeiten auf einer Baustelle der Post in Bern seien slowakische Bauarbeiter im Einsatz, die nur 5 Euro pro Stunde verdienten. Die Post will das nicht akzeptieren.

Arbeiten zum Hungerlohn: Betten stehen in einem Schlafraum von slowakischen Arbeitern in einem Luftschutzbunker im «Zum Postbahnhof».
Arbeiten zum Hungerlohn: Betten stehen in einem Schlafraum von slowakischen Arbeitern in einem Luftschutzbunker im «Zum Postbahnhof».
Keystone
Der Eingang zum Luftschutzbunker.
Der Eingang zum Luftschutzbunker.
Keystone
Die WC-Anlage im Bunker.
Die WC-Anlage im Bunker.
Keystone
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Unia erhebt schwere Vorwürfe gegen die Verantwortlichen der Berner Schanzenpost-Baustelle. Wie die Gewerkschaft mitteilt, ist die Grossbaustelle heute aufgrund anonymer Hinweise kontrolliert worden. Dabei habe man 14 Bauarbeiter aus der Slowakei getroffen, die nach eigenen Angaben fünf Euro pro Stunde verdienen und auf der Baustelle wohnen.

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