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Post verzichtet aufs Abstempeln

Die Weihnachtszeit bedeutet für die Post puren Stress. Damit die A-Post rechtzeitig die Empfänger erreicht, werden die Marken nicht abgestempelt.

Post will über Weihnachtszeit keine unzufriedene Kundschaft: Ein Pöstler verteilt in Andermatt Briefe und Pakete. (Archiv)
Post will über Weihnachtszeit keine unzufriedene Kundschaft: Ein Pöstler verteilt in Andermatt Briefe und Pakete. (Archiv)
Gäetan Bally, Keystone
Deshalb verzichtet die Post aufs Abstempeln bei einem gewissen Teil der A-Post. (Archiv)
Deshalb verzichtet die Post aufs Abstempeln bei einem gewissen Teil der A-Post. (Archiv)
Christian Beutler, Keystone
Briefe werden teils automatisch, teils manuell sortiert, wie hier  im Briefzentrum der Schweizer Post im solothurnischen Härkingen. (Archiv)
Briefe werden teils automatisch, teils manuell sortiert, wie hier im Briefzentrum der Schweizer Post im solothurnischen Härkingen. (Archiv)
Steffen Schmidt, Keystone
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Millionen Pakete und Briefe verarbeitet die Post während der Vorweihnachtszeit. Damit das Weihnachtsgeschäft reibungslos verläuft, leisten die Mitarbeitenden Sondereinsätze und laufen die Maschinen in den Briefzentren auf Hochtouren.

Um die A-Post zeitgerecht abzuliefern, verzichtet die Post deshalb bei einem kleinen Teil auf das Stempeln, berichtet der «Blick». Die Zeitung zitiert Postsprecherin Lea Wertheimer, welche von «absoluten Ausnahmetagen» spricht.

Den Empfängern entstünden laut Post dadurch keine Nachteile, da es sich ausschliesslich um nicht eingeschriebene Briefe handele. Falls Postkunden dennoch den Nachweis einer Zustellung erbringen müssten, könne dank des orangen Strichcodes ermittelt werden, wann und wo die Sendung sortiert wurde.

Ungestempelte Briefmarken dürfen sogar abgelöst oder ausgeschnitten und auf ein anderes Couvert geklebt werden. Zerrissene, ungestempelte Briefmarken akzeptiert die Post aber nicht.

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