Zum Hauptinhalt springen

Quereinsteiger braucht das Land

Kandidaturen von Nichtpolitikern erzürnen die braven Demokraten an der Basis, aber nützen der Demokratie.

Prominente Namen: Leutenegger, Guldimann und Köppel bringen mehr Stimmen als noch so spektakuläre Parteiwerbung. Foto: Peter Klauzner (Keystone)
Prominente Namen: Leutenegger, Guldimann und Köppel bringen mehr Stimmen als noch so spektakuläre Parteiwerbung. Foto: Peter Klauzner (Keystone)

«Weltwoche»-Chef Roger Köppel will für die SVP Zürich in den Nationalrat und dort die neue starke SVP-Stimme werden. Kein Zweifel, da haben der nationale Parteipräsident Toni Brunner und Chef-SVPler Christoph Blocher einen dicken Fisch an Land gezogen, und kein Zweifel, Köppel wird die Wahl schaffen. Die Frage ist nur, was das für das Seelenheil in der Volkspartei bedeutet. Da wird den vielen Parteisoldaten, die in der SVP hart für ihre Karriere arbeiten, ein Intellektueller vor die Nase gesetzt, der noch keinen Finger gerührt hat in der Partei.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.