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Rappaz hat ein starkes Druckmittel: Seinen Tod

Die Walliser Regierung bleibt gegenüber dem verurteilten und inhaftierten Hanfbauern im Hungerstreik hart. Lässt sie ihn sterben?

Bernard Rappaz während seines Haftunterbruchs im Mai.
Bernard Rappaz während seines Haftunterbruchs im Mai.
Keystone

Der Mann gibt einfach nie auf, scheint gewillt, bis zum Letzten zu gehen – bis zu seinem selbst gewählten Hungertod: Bernard Rappaz, Walliser Hanfbauer, im Oktober 2008 wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz und anderem zu einer Gefängnisstrafe von 5 Jahren und 8 Monaten verurteilt. Er deckt die Walliser Regierung weiter mit Forderungen ein, seine Strafe auszusetzen.

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