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Rega holt in den Sommerferien 260 Patienten zurück

Innert sieben Wochen repatriierte die Schweizerische Rettungsflugwacht am meisten Patienten aus Italien zurück in die Schweiz.

Ein Bombardier-Jet vor der Rega-Zentrale am Flughafen Zürich. (September 2012)
Ein Bombardier-Jet vor der Rega-Zentrale am Flughafen Zürich. (September 2012)
Gaëtan Bally, Keystone

Die Rega hat während der Sommerferien den Rücktransport von 260 Patientinnen und Patienten aus dem Ausland in die Schweiz organisiert. Davon wurden 190 Personen mit den drei Ambulanzjets der Rega in die Heimat geflogen. Am meisten Patienten wurden aus Italien in die Schweiz geholt.

Die Sommerferien-Bilanz der Rega umfasst die Zeit von Anfang Juli bis 20. August. Von den 260 Personen, die aufgrund eines medizinischen Problems im Ausland zur Weiterbehandlung in die Schweiz gebracht wurden, konnten rund ein Viertel mit einem Linienflugzeug reisen. Ein Teil von ihnen wurde dabei von Flugärzten und Pflegefachpersonen der Rega medizinisch betreut.

Die drei Rega-Ambulanzjets waren vor allem im benachbarten Ausland unterwegs. Am meisten Patienten wurden aus Italien, Spanien, Frankreich und Griechenland repatriiert. Die weiteste Heimreise hatte ein Patient, den eine Rega-Crew mit dem Ambulanzjet aus Australien zurück in die Schweiz brachte.

Einer Repatriierung geht laut Mitteilung vom heute in jedem Fall eine gründliche medizinische Abklärung durch einen Beratungsarzt der Rega voraus. Der diensthabende Arzt entscheidet jeweils in Absprache mit der Einsatzleitung, ob eine Rückführung eines Patienten notwendig und sinnvoll ist und falls ja, wie diese durchgeführt wird. Die häufigsten Gründe für Repatriierungen sind Krankheiten, gefolgt von Verkehrs- und Sportunfällen.

SDA/nag

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