Rot-grüner Bruch in Bern – nach 24 Jahren

SP, Grünes Bündnis und Grüne Freie Liste wollen allesamt das Stadtpräsidium von Alexander Tschäppät erben. Das hat Folgen.

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Das Rot-Grün-Mitte-Bündnis, das die Stadt Bern seit 24 Jahren regiert, zerbricht. SP, Grünes Bündnis und GFL haben am Dienstag gemeinsam mitgeteilt, dass es keine gemeinsame Liste für die Gemeinderatswahlen 2016 geben wird.

«Nach langen Verhandlungen der Parteispitzen ist es wahrscheinlich, dass die bisherigen Bündnispartner nicht mit einer gemeinsamen Liste zu den Gemeinderatswahlen vom 27. November 2016 antreten und deshalb bei den Wahlen eigene Wege gehen», heisst es in der Mitteilung.

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Haben die SP und die grünen Parteien recht, wenn sie alle das höchste Exekutivamt wollen?





Grund dafür sind die «unterschiedlichen Ansichten betreffend der Anzahl Stadtpräsidiumskandidaturen», die nicht überwunden werden konnten: Alle drei Parteien halten an ihrem Anspruch auf das Stadtpräsidium fest.

Die Grüne Freie Liste hat Alec von Graffenried nominiert und das Grüne Bündnis Franziska Teuscher. Die SP sieht Ursula Wyss als ideale Nachfolgerin ihres Parteikollegen Alexander Tschäppät.

Nun obliegt es den Versammlungen von SP, GB und GFL zu beschliessen, in welcher Konstellation die einzelnen Parteien zu den Wahlen antreten. (sda)

Erstellt: 26.04.2016, 11:36 Uhr

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