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SBB-Grossauftrag: Peter Spuhler könnte leer ausgehen

Die Spannung steigt. In rund zwei Wochen vergeben die SBB einen Auftrag für neue Züge im Wert von 2,1 Milliarden Franken.

Zieht vielleicht den Kürzeren: Stadler-Rail-Chef Peter Spuhler.
Zieht vielleicht den Kürzeren: Stadler-Rail-Chef Peter Spuhler.
Keystone

Mitte Mai entscheiden die SBB, wer die neuen Doppelstöcker für den Fernverkehr produzieren darf. Es geht um 2,1 Milliarden Franken. Stadler-Rail-Chef Peter Spuhler wehrt sich in einem Interview mit dem «SonntagsBlick» gegen den Vorwurf, seiner Stadler Rail fehle dafür die Kompetenz und die Kapazität: «Wir sind der einzige Anbieter, der schon doppelstöckige Aluminiumtriebzüge gebaut hat.» Ihn verletze der Vorwurf, Stadler Rail könnte zum trägen Hauslieferanten der SBB werden: «Ich sorge persönlich dafür, dass wir nicht einschlafen.

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