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Schallende Ohrfeige für Jacqueline Fehr

Die Nichtwahl ins Fraktionspräsidium ist für die Winterthurer SP-Politikerin nach den Bundesratswahlen 2010 eine weitere herbe Enttäuschung. Ein Kommentar.

Niederlage bei den Bundesratswahlen im September 2010: SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr unterlag im dritten Wahlgang dem SVP-Kandidaten Jean-François Rime.
Niederlage bei den Bundesratswahlen im September 2010: SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr unterlag im dritten Wahlgang dem SVP-Kandidaten Jean-François Rime.
Reuters

Der Schwyzer Nationalrat Andy Tschümperlin hatte es richtig formuliert: Jacqueline Fehr sei zwar die Favoritin, aber deswegen noch lange nicht gewählt. Er bekam recht. Die 56-köpfige Fraktion zog ihn am Freitagnachmittag der erfahrenen Nationalrätin aus Winterthur vor und wählte ihn als Nachfolger von Ursula Wyss zum Fraktionsvorsteher.

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