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Schawinski holt Somm für rausgeworfenen Köppel

«Roger gegen Markus» statt «Roger gegen Roger»: Der Chefredaktor der «Basler Zeitung», Markus Somm, wird ab nächster Woche Roger Schawinski auf Radio 1 Paroli bieten.

Tritt ab 19. Oktober im Polittalk auf Radio 1 gegen Roger Schawinski an: BaZ-Chefredaktor Markus Somm, hier an der Dreikönigstagung des Medieninstitutes in Zürich. (6. Januar 2015)
Tritt ab 19. Oktober im Polittalk auf Radio 1 gegen Roger Schawinski an: BaZ-Chefredaktor Markus Somm, hier an der Dreikönigstagung des Medieninstitutes in Zürich. (6. Januar 2015)
Gaetan Bally, Keystone
Laut Roger Schawinski hatte Somms Vorgänger Roger Köppel seine politischen Parolen in «immer extremerer Form vorgetragen»: Köppel singt mit beim Willy-Song der SVP, an der DV in St. Luzisteig, Maienfeld. (22. August 2015)
Laut Roger Schawinski hatte Somms Vorgänger Roger Köppel seine politischen Parolen in «immer extremerer Form vorgetragen»: Köppel singt mit beim Willy-Song der SVP, an der DV in St. Luzisteig, Maienfeld. (22. August 2015)
Gian Ehrenzeller, Keystone
Gilt als hartnäckigster und provokantester Talkmaster der Schweiz: Roger Schawinski, der auch Radio 1 gegründet hat, hier am Tag des Sendestarts am 9. November 2009.
Gilt als hartnäckigster und provokantester Talkmaster der Schweiz: Roger Schawinski, der auch Radio 1 gegründet hat, hier am Tag des Sendestarts am 9. November 2009.
Alessandro Della Bella, Ex-Press
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Roger Schawinski lässt seine Talkshow auf dem Privatsender Radio 1 wieder über den Sender: Weil er Nationalratskandidat Roger Köppel (SVP) aber nicht mehr dabeihaben will, setzt Schawinski neu auf Markus Somm, den Verleger und Chefredaktor der «Basler Zeitung».

Vollblutjournalist Markus Somm sei sein absoluter Wunschkandidat für dieses Format, teilte Schawinski am Montag mit. Die 30 Minuten lange Talksendung «Roger gegen Markus» wird wie auch schon der Vorgänger «Roger gegen Roger» jeweils am Montagabend ausgestrahlt, erstmals am 19. Oktober, dem Tag nach den Wahlen.

Diskussion mit Köppel «unergiebig»

Die Sendung mit Roger Köppel wurde im September aus dem Programm gekippt, weil sie gemäss Schawinski «zunehmend unergiebiger» geworden sei. Die politischen Parolen seien in «immer extremerer Form vorgetragen» worden, teilte er damals mit. Dies habe sich vor allem in den Diskussionen zur Flüchtlingssituation in Europa gezeigt.

Auch Markus Somm soll für das «bewährte Prinzip» des Zusammenpralls von «Zwei Welten» sorgen: Roger Köppel in der SF-Sendung «Schawinski».

(SDA)

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