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Schwarzpeter-Spiel und ein Basler Angebot

Nach den Krawallen vor dem Cupfinal behaupten die Berner Polizei und die FCZ-Sicherheitsleute diametral das Gegenteil. Wer hat recht? Und was hat es mit Baschi Dürrs Tweet auf sich?

Solche Bilder machen die Schweiz wütend: Krawallmacher vor dem Cupfinal am Ostermontag in Bern.
Solche Bilder machen die Schweiz wütend: Krawallmacher vor dem Cupfinal am Ostermontag in Bern.
Tobias Anliker
Polizei und Feuerwehr sichern die beschädigten Vitrinen provisorisch mit Brettern oder wie hier bei Stalder-Mode am Casino-Platz mit Karton. (21. April 2014)
Polizei und Feuerwehr sichern die beschädigten Vitrinen provisorisch mit Brettern oder wie hier bei Stalder-Mode am Casino-Platz mit Karton. (21. April 2014)
Jürg Spori
Die ersten FCZ-Fans verlassen den Bahnhof bei der Welle. Es werden Knallkörper gezündet. (21. April 2014)
Die ersten FCZ-Fans verlassen den Bahnhof bei der Welle. Es werden Knallkörper gezündet. (21. April 2014)
Jürg Spori
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Selbst der Präsident musste sich den unangenehmen Seiten des Cupgewinns seines FC Zürich widmen. Auf die Frage der NZZ, ob man es hinnehmen müsse, dass ein Fanmarsch nicht friedlich ablaufe, sagte FCZ-Präsident Ancillo Canepa: «Unsere Fan-Verantwortlichen sagten mir, am Marsch seien Leute dabei gewesen, die sie noch nie zuvor gesehen hätten. Da liegt der Verdacht nahe, dass Krawalltouristen dabei waren, die den Final als Plattform missbraucht haben.»

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