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Schweiz nimmt 1500 Flüchtlinge auf

Der Bundesrat will sich an der Verteilaktion der EU beteiligen und mehr Geld in den Krisenregionen ausgeben. Die Kosten für die Flüchtlinge in der Schweiz steigen um 200 Millionen Franken.

In der kroatischen Stadt Tovarnik sind gestern Tausende Menschen auf ihrer Flucht in den Westen gestrandet. Foto: Getty Images
In der kroatischen Stadt Tovarnik sind gestern Tausende Menschen auf ihrer Flucht in den Westen gestrandet. Foto: Getty Images

Der Bundesrat will bis zu 1500 Flüchtlinge aufnehmen, die bereits in Italien oder Griechenland registriert wurden. Er leistet damit einen Beitrag an das Programm der EU zur Umverteilung von 40'000 Schutzbedürftigen. «Wir wollen Europa zeigen: Wir sind solidarisch», sagte Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga gestern.

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