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Schweiz zahlt wieder an das Palästinenserhilfswerk

Nach massiven Vorwürfen gegen den Chef des UNRWA fror die Schweiz ihre Beiträge ein. Jetzt fliesst das Geld wieder. Damit bricht der Streit neu los.

UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East) Hilfswerkdirektor Pierre Kraehenbuehl (links) und Bundesrat Ignazio Cassis in Amman, Jordanien 2018. Foto: Gabriele Putzu (Keystone/Ti-Press)
UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East) Hilfswerkdirektor Pierre Kraehenbuehl (links) und Bundesrat Ignazio Cassis in Amman, Jordanien 2018. Foto: Gabriele Putzu (Keystone/Ti-Press)

War es ein «Riesenfehler» des Aussendepartements, wie SP-Aussenpolitiker Fabian Molina sagt?

Im Juli dieses Jahres suspendierte die Schweiz ihre Zahlungen an UNRWA, das Palästinenserhilfswerk der UNO. Zuvor hatten Medien interne Papiere publik gemacht, die schwere Vorwürfe gegen Hilfswerkdirektor Pierre Krähenbühl, einen Schweizer Diplomaten, enthielten: Dieser sollte eine Liebschaft gepflegt und Gelder zweckentfremdet haben.

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