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Schweizer Kampfjets in heikler Mission

Die Schweizer Luftwaffe nimmt in Skandinavien an einer multinationalen Grossübung teil. Angesichts der aktuellen Lage berge dies Risiken, sagt ein Experte.

F/A-18-Kampfjet der Schweizer Luftwaffe beim Start auf der schwedischen Basis Kallax. Foto: Susanne Lindholm (Keystone)
F/A-18-Kampfjet der Schweizer Luftwaffe beim Start auf der schwedischen Basis Kallax. Foto: Susanne Lindholm (Keystone)

Die «Arctic Challenge Exercise 2015» ist eine der grössten Übungen europäischer Luftwaffen. Rund 100 Kampfjets aus neun Ländern – darunter sechs Nato-Staaten wie Deutschland, England oder die USA – und mehr als 4000 Personen nehmen dieser Tage an den Manövern im hohen Norden Skandinaviens teil. Auch die Schweiz ist mit von der Partie. Sie entsandte acht F/A-18-Jets, 15 Piloten und 45 Angehörige der Bodenmannschaft. Geübt wird unter anderem die Durchsetzung einer Flugverbotszone, der gemeinsame Einsatz «unterschiedlicher Luftkriegsmittel» und die Zusammenarbeit in «aktuellen Krisenszenarien».

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