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Verbot von Qualprodukten könnte auch Schächtfleisch treffen

Tierschützer wollen den Import von Stopfleber, Froschschenkel, Pelz und anderen Qualprodukten verbieten. Schweizer Juden sehen die Religionsfreiheit bedroht.

«Stellen Sie sich das einmal vor: Wir würden den Import von Kinderpornografie erlauben, obwohl deren Herstellung in der Schweiz verboten ist!» Es ist ein drastischer Vergleich, mit dem Katharina Büttiker ihr Anliegen verdeutlichen will. Die Tierschützerin setzt sich dafür ein, dass tierquälerisch erzeugte Produkte wie Gänsestopfleber, Pelz, Froschschenkel, Lebendrupf­daunen oder Reptilienleder nicht mehr in die Schweiz eingeführt werden dürfen.

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