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Schweiz-USA: Was wird nun aus der «special relationship»?

Thomas Borer und weitere Schweizer USA-Kenner sprechen über die Folgen der Trump-Wahl für unser Land.

In der Schweiz auf der Siegerseite: Trump-Fan Edward Karr bei der Wahlparty in Genf. Foto: Keystone
In der Schweiz auf der Siegerseite: Trump-Fan Edward Karr bei der Wahlparty in Genf. Foto: Keystone

Redaktion Tamedia: Trotz der traditionellen «special relationship» zu den USA hat die Schweiz bereits mehrere Wirtschaftskriege erleiden müssen. Was bringt die Zukunft diesbezüglich für die Schweiz?

Thomas Borer, Schweizer Unternehmensberater und ehemaliger Diplomat, unter anderem Botschafter in Berlin (1999 bis 2002). «Historisch gesehen, ist die Schweiz mit republikanischen Präsidenten immer besser gefahren. Die letzten zwei grossen Auseinandersetzungen – einerseits 1996 wegen den nachrichtenlosen Vermögen, anderseits 2008 der Steuerstreit – wurden massgeblich von den demokratischen Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama und ihren Administrationen vorangetrieben. Republikaner stehen dem eher freiheitlichen Schweizer Staatsverständnis näher. Allerdings sehe ich während der nächsten Amtszeit keine grösseren Wirtschaftskonflikte zwischen den beiden Ländern auf uns zukommen.»

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