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Schwieriges Französisch

Der Thurgau schafft das Frühfranzösisch ab. Eine neue Studie zeigt: Der Unterricht muss auch in anderen Kantonen verbessert werden.

Die Motivation, Französisch zu lernen, ist bei jüngeren Schülern grösser. Foto: Alamy
Die Motivation, Französisch zu lernen, ist bei jüngeren Schülern grösser. Foto: Alamy

Der Kanton Thurgau lässt sich von den Warnrufen des Bundesrats nicht beirren. Gestern stellte Bildungsdirektorin Monika Knill die Pläne vor, den Französischunterricht auf die Sekundarstufe zu verschieben. Die Primarschüler lernen nur noch Englisch. Sie erfüllt damit einen Auftrag ihres Kantonsparlaments. «Uns ging es nie darum, den kulturellen Zusammenhalt der Schweiz infrage zu stellen», sagte Knill speziell an die Adresse des französischsprachigen Kulturministers Alain Berset und der zahlreich anwesenden Journalisten aus der Romandie. Die Abschaffung des Frühfranzösisch erfolge aus pädagogischen Überlegungen.

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