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Ausbeutung in Katar – jetzt schaltet sich die Schweiz ein

12-Stunden-Arbeitstage, stickige Unterkünfte: Auf den Baustellen für die WM in Katar schuften Billigarbeiter unter prekären Bedingungen. Nun nimmt das Seco die Fifa in die Pflicht.

Sie haben einen langen Arbeitstag hinter sich: Ausländische Bauarbeiter in Doha warten auf den Bus, der sie in ihre Unterkunft zurückbringt. (Archivbild: Keystone)
Sie haben einen langen Arbeitstag hinter sich: Ausländische Bauarbeiter in Doha warten auf den Bus, der sie in ihre Unterkunft zurückbringt. (Archivbild: Keystone)

Die Fussballweltmeisterschaft im Wüstenstaat Katar findet erst 2022 statt. Doch an der Infrastruktur wird längst gebaut. Aus dem Nichts wird sie hochgezogen, von Billigarbeitern aus Indien, Nepal, Bangladesh und den Philippinen. Die ­Gewerkschaftsvereinigung Building and Wood Worker International (BWI) mit Sitz in Genf beobachtet die Situation der Arbeitskräfte seit langem mit Besorgnis.

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