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«Sie rückten unsere Tätigkeit in die Nähe der Stasi»

Diese Dokumente lösten ein politisches Erdbeben aus: In einer Berner Druckerei werden die Berichte der Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) zur Fichenaffäre gedruckt. (11. Dezember 1989)
Der spätere Bundesrat  war damals Präsident der PUK, die den Fichenskandal beleuchtete: Die Kommissionsspitze mit Moritz Leuenberger (Mitte), Josi Meier (links) und Jean Guinand im Bundeshaus. (7. Dezember 1989)
«Die Datensammlerei hat seit der Fichenaffäre stark abgenommen»: Hanspeter Thür, Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter. (30. Juni 2014)
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Internes Arbeitsinstrument

Vorwürfe als ungerecht empfunden

Generalverdacht der Bespitzelung

300'000 nutzten Ficheneinsicht

Volksinitiative gegen Schnüffelpolizei

SDA/thu