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So wird die Abtreibungsinitiative schmackhaft gemacht

«Der Prämienzahler soll nicht gezwungen werden, etwas Verwerfliches mitzufinanzieren»: Nationalrat Peter Föhn (SVP/SZ) lenkt in der Diskussion um die Initiative «Abtreibung ist Privatsache» den Fokus auf den finanziellen Aspekt.
Föhn wollte nur natürliche Personen im Initiativkomitee haben und mit Vorliebe Angehörige etablierter Parteien: Die Initianten Elivar Bader, Nationalrätin (CVP/SO), links, Valérie Kasteler-Budde, Co-Präsidentin der EVP Genf und Peter Föhn reichten am Montag die Initiative beim Bund ein.
Die Fristenregelung, die den Schwangerschaftsabbruch in den ersten zwölf Wochen erlaubt, wurde Mitte 2002 mit 70 Prozent Ja-Stimmen vom Volk angenommen. Barbara Häring, die «Mutter der Fristenregelung», erhält zu diesem Anlass von Katrin Ogi einen Blumenstrauss. Rechts: SP-Nationalrätin Hildegard Fässler.
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