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Sozialhilfe soll um 100 Franken erhöht werden

Die Sozialhilfekonferenz hat den Grundbedarf neu berechnen lassen, er ist heute für Ein- und Zweipersonenhaushalte um rund 100 Franken zu tief. Nun stehen vier Varianten zur Auswahl.

Die hohen Sozialleistungen für kinderreiche Familien geben Anlass zur Diskussion: Besucher im Kindermuseum in Dresden. Foto: Norbert Millauer (Keystone)
Die hohen Sozialleistungen für kinderreiche Familien geben Anlass zur Diskussion: Besucher im Kindermuseum in Dresden. Foto: Norbert Millauer (Keystone)

Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (Skos) will ihre Richtlinien ändern. Dafür hat sie zwei Studien in Auftrag gegeben, eine beim Bundesamt für Statistik (BFS) zum Grundbedarf, die zweite beim Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien (Bass). Das BFS hat errechnet, ob der Grundbedarf für den täglichen Lebensunterhalt noch den heutigen Rahmenbedingungen entspricht. Das Bass hat untersucht, wie die von der Skos empfohlenen Anreizinstrumente angewendet werden und wirken.

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