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SP-Strategen setzen auf Abwahl von Schneider-Ammann

Das schlechte Abschneiden der FDP im Wahlbarometer weckt bei der SP Hoffnungen. Die SVP soll einen zweiten Bundesratssitz erhalten – damit könnten Widmer-Schlumpf und die beiden eigenen Bundesräte gesichert werden.

Die SP will, dass er geht, damit sie bleiben kann: Eveline Widmer-Schlumpf und Johann Schneider-Ammann an einer gemeinsamen Medienkonferenz.
Die SP will, dass er geht, damit sie bleiben kann: Eveline Widmer-Schlumpf und Johann Schneider-Ammann an einer gemeinsamen Medienkonferenz.
Keystone

Das schlechte Abschneiden der FDP im Wahlbarometer weckt bei der SP die Hoffnung, dass bei der Bundesratswahl vom 14. Dezember Johann Schneider-Ammann und nicht Eveline Widmer-Schlumpf über die Klinge springen muss. Gemäss der am Freitag veröffentlichten Umfrage lag die FDP mit 15,6 Prozent nur noch knapp vor der CVP, die auf 14,5 Prozent kam. Wenn FDP und CVP gleiche Wähleranteile hätten, sei ein zweiter FDP-Sitz nicht mehr legitimiert, sagen die SP-Nationalräte Andy Tschümperlin (SZ) und Jean-François Steiert (FR).

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