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Steuerwettbewerb führt zu Verlusten, nicht zu höheren Einnahmen

Wenn Kantone die Steuern senken, ziehen sie reiche Einwohner an und nehmen mehr Geld ein. Dieses Standardargument für den Steuerwettbewerb erweist sich laut einer neuen Studie als Irrtum.

Wenn die Reichen weniger Steuern bezahlen, profitiert das ganze Volk. Mit diesem Argument werben die bürgerlichen Parteien seit Jahrzehnten für tiefe Steuern und können sich an der Urne damit meistens durchsetzen. Ihr Versprechen: Dank den tiefen Sätzen ziehen viele gut verdienende und vermögende Menschen zu, sodass die Steuereinnahmen steigen und der Kanton auch die Steuern für die Mittelschicht und schlecht Verdienende senken kann.

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