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Stoppt den Unsinn mit dem Franchisen-Wechseln

Bevor der Bundesrat die Franchisen-Rabatte der Krankenkassen senkt, sollte er das jährliche Wechseln verhindern.

Steht eine teure Operation bevor, reduziert der schlaue Patient seine Franchise: Operationssaal im Unispital Lausanne. Foto: Gaetan Bally (Keystone)
Steht eine teure Operation bevor, reduziert der schlaue Patient seine Franchise: Operationssaal im Unispital Lausanne. Foto: Gaetan Bally (Keystone)

Der Unmut über die bundesrätliche Franchisen-Reform ist riesig. Und er ist verständlich. Geht es nämlich nach der Landesregierung, müssen künftig 1,14 Millionen Schweizerinnen und Schweizer deutlich mehr Krankenkassenprämien zahlen. Betroffen sind all jene, die sich für die höchste Franchise von 2500 Franken entschieden haben. Ihnen will der Bundesrat den Rabatt stutzen, weshalb sie allein deswegen mit einem Anstieg ihrer Jahresprämie um bis zu 440 Franken rechnen müssen.

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