Zum Hauptinhalt springen

Streit um Raabs Fischfarm geht in die nächste Runde

Der Fischzüchter spricht von einem Kompromiss, der ihm den Betrieb seiner Fischfarm erlaubt. Die St. Galler Behörden verneinen dies: Der Streit um die Melanderfarm geht in die nächste Runde.

«Mein Lebenswerk»: Hans Raab, hier im April 2009 auf seiner Fischfarm.
«Mein Lebenswerk»: Hans Raab, hier im April 2009 auf seiner Fischfarm.
Keystone
Hans Raab 2009 vor den Medien. Er hatte genug und kündigte an, die Fische notzuschlachten.
Hans Raab 2009 vor den Medien. Er hatte genug und kündigte an, die Fische notzuschlachten.
Keystone
Die Warmwasserfische werden in kaltem Wasser heruntergekühlt und anschliessend in einer Trommel mit Eis zu Tode geschleudert.
Die Warmwasserfische werden in kaltem Wasser heruntergekühlt und anschliessend in einer Trommel mit Eis zu Tode geschleudert.
Keystone
1 / 7

Die St. Galler Behörden wollen nichts wissen von einem Kompromiss zwischen dem Konkursamt und Hans Raab, wonach der Deutsche den Betrieb in seiner Fischfarm in Oberriet wieder aufnehmen dürfe. Raabs Aussage treffe nicht zu, teilte der Kanton am Freitag mit.

Der streitbare Unternehmer hatte dies am Donnerstag gegenüber «Tele Ostschweiz» gesagt. Gegen die Zweigstelle «Melander Fischfarm Oberriet» der HaRa International AG ist beim Konkursamt des Kantons St. Gallen ein Verfahren hängig. Sie schuldet der Foralith Bohrtechnik GmbH, die am Bau mitgewirkt hatte, 700'000 Franken.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.