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Strittiger Zustupf für den Chef der Pro Litteris

Der Geschäftsführer der Pro Litteris erhält deutlich mehr Geld als bisher bekannt – dank hoher Zuwendungen in die zweite Säule. Für Fachleute verschleiert die Verwertungsgesellschaft mit diesem Vorgehen den tatsächlichen Lohn.

Stefan Schürer
Intransparente Machenschaften: Blick auf den Hauptsitz der Pro Litteris in Zürich. Foto: Google Streetview
Intransparente Machenschaften: Blick auf den Hauptsitz der Pro Litteris in Zürich. Foto: Google Streetview

Sein Salär beschäftigt die Politik seit geraumer Zeit: Ernst Hefti, Geschäftsführer der Verwertungsgesellschaft Pro Litteris, verdient pro Jahr mehr als 300'000 Franken. Für den Nationalrat ist das zu viel. Er hat deshalb im letzten Dezember beschlossen, die Kaderlöhne bei den Verwertungsgesellschaften gesetzlich zu regeln. Heute ist das Geschäft im Ständerat traktandiert.

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