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SVP ärgert sich über bockige Italiener

Asylsuchende, die bereits in Italien ein Gesuch stellten, dürfen zurückgeschickt werden. Doch die italienische Regierung erschwert ein solches Vorgehen mit Schikanen. Genug! Meint nun die SVP.

Stellen 45 Änderungsanträge zur aktuellen Asylgesetzrevision: Christoph Blocher und Toni Brunner an der Medienkonferenz in Bern.
Stellen 45 Änderungsanträge zur aktuellen Asylgesetzrevision: Christoph Blocher und Toni Brunner an der Medienkonferenz in Bern.
Keystone

Es geht um Asylsuchende, die in Italien ein Gesuch gestellt haben, dann aber in die Schweiz weiterreisten und hier einen weiteren Asylantrag stellten. Auf Basis des Dublin-Abkommens kann die Schweiz diese Leute zurückschicken. Das sieht zwar auf dem Papier gut aus, in der Praxis ist dies aber schwieriger, wie die bisherigen Erfahrungen zeigen. Italien lasse nur die Rückweisung von vier bis fünf Personen pro Tag zu, kritisierte Lega-Nationalrätin Roberta Pantani.

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