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SVP-Bildungsdirektoren sind schlechte Wahlhelfer

Mit einer konservativen Schulrevolution will die SVP die Wahlen gewinnen. Doch die Aushängeschilder in den Kantonen verweigern sich der Parteidisziplin.

Was Kinder lernen müssen: Die SVP und ihre Bildungsdirektoren sind sich darüber alles andere als einig.
Was Kinder lernen müssen: Die SVP und ihre Bildungsdirektoren sind sich darüber alles andere als einig.
Sophie Stieger

Die SVP will die Schulpolitik zu einem zentralen Wahlkampfthema machen. Mehr Leistung in den Kernfächern, mehr Disziplin und Ordnung, mehr Mundart im Unterricht lauten die Schlagworte. Den Lehrplan 21 der Kantone tut die Partei als «föderalismusfeindliche Gleichschaltung der Schule» ab. Demnächst will sie einen eigenen Lehrplan als Gegenentwurf präsentieren.

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