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TA-Redaktor gewinnt Journalistenpreis

Philipp Loser ist mit dem Axel-Springer-Preis für Nachwuchsreporter ausgezeichnet worden. Er hat Migranten unter die Lupe genommen, die ihren Familien Geld in die Heimat schicken.

Haben den Axel-Springer-Preis gewonnen: David Bauer, Amir Mustedanagic und Philipp Loser (von links)
Haben den Axel-Springer-Preis gewonnen: David Bauer, Amir Mustedanagic und Philipp Loser (von links)
Screenshot axel-springer-preis.de

Wie die Axel Springer Akademie berichtet, wurde im Berliner Axel-Springer-Haus zum 23. Mal der Axel-Springer-Preis für junge Journalisten vergeben. Dieser ist laut Mitteilung die bedeutendste Auszeichnung für Nachwuchsreporter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den Kategorien Internet, Fernsehen, Hörfunk und Print zeichneten vier unabhängige Jurys zwölf Beiträge mit Preisgeldern von insgesamt 54'000 Euro aus. In der Kategorie Internet gewann der TA-Journalist Philipp Loser zusammen mit David Bauer und Amir Mustedanagić den ersten Preis für ihre Reportage «Milliarden aus der Fremde» in der Basler Wochenzeitung Tageswoche. Die drei Journalisten sind für ihren Text dem Phänomen nachgegangen, dass immer mehr Migranten in der Schweiz ihren Familien Geld in die Heimat schicken.

Der Axel-Springer-Preis für junge Journalisten wurde 1991 vom Axel Springer Verlag und den Erben des Unternehmensgründers gestiftet. Er richtet sich an Autoren, die bei Veröffentlichung ihrer Beiträge nicht älter als 33 Jahre alt waren. Die Axel Springer Akademie vergibt die Auszeichnung jährlich rund um den Geburtstag Axel Springers. Die ersten Plätze sind mit je 6000 Euro, die zweiten Plätze mit je 4000 Euro und die dritten Plätze mit je 2000 Euro dotiert.

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