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Tessiner wollen weniger Lastwagen

Die Tessiner wollen dem Schwerverkehr durch die Alpen einen Riegel vorschieben. Insgesamt 7280 Einwohner des Südkantons haben eine Petition unterschrieben, die ein Lastwagenverbot verlangt.

Bei schlechter Luftqualität sollen die Schweizer Behörden für die schädlichsten Lastwagen ein Transitverbot verhängen können. Mit der Einführung einer Transitbörse soll ausserdem das Güterverlagerungsgesetz in die Tat umgesetzt werden.

Ziel ist es, die Anzahl der LKW-Fahrten durch die Alpen bis 2012 auf maximal 650'000 zu reduzieren. Die Massnahmen sollen zu einer besseren Luftqualität führen und der Bevölkerung mehr Mobilität ermöglichen, heisst es in einem Communiqué.

Lanciert wurde die eingereichte Petition mit dem Titel «Verringert den Schwerverkehr» vom Umweltverband der Tessiner FDP (Alra) sowie von der Alpen-Initiative, dem VCS und dem WWF. Adressaten sind die Tessiner Regierung, der Bundesrat und die eidgenössischen Räte.

SDA/bru

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