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Teures «Meisterwerk»

Der Milliardenabschreiber der Swisscom auf der italienischen Breitbandtochter Fastweb hat auch Konsequenzen für Bund und Kantone. Sie müssen sich hohe Steuererträge ans Bein streichen.

Hubert Mooser
Die italienische Tochter bringt die Swisscom in Erklärungsnot: Fastweb-Verkaufsstelle in Mailand.
Die italienische Tochter bringt die Swisscom in Erklärungsnot: Fastweb-Verkaufsstelle in Mailand.
Keystone

Die Swisscom-Spitze mit Verwaltungsratspräsident Hansueli Loosli, CEO Carsten Schloter und Finanzchef Ueli Dietiker stand letzte Woche in der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen KVF des Nationalrats Red und Antwort zum Fall Fastweb. Die Wertberichtigung bei der italienischen Tochter führte zu einer Reduktion der für 2011 geschuldeten Steuern um 370 Millionen Franken, sagte das Trio. Dies geht auch aus den Unterlagen hervor, welche die Swisscom-Manager an der Sitzung verteilten.

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